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das Hindernis zur Langlebigkeit |
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Ausgabe 12
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Helmut
Wandmaker
Zertritt
das Hindernis zur Langlebigkeit
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Die
Punkte, die ich jetzt aufführe, kannst du alle selbst einhalten,
wenn du nur willst. Das grösste Hindernis bist du selbst,
weil du eine heute allen bekannte gesunde Lebensweise nicht
willst, weil du nicht bereit bist, übernommene falsche Gewohnheiten
durch gesunde zu ersetzen! Gesundheit gibt es nur durch
gesundheitsbewusstes Leben! Fange sofort an, Morgen kann
es zu spät sein. Jegliches Zaudern ist hinderlich! |
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Stelle
den Verzehr von Körnern sofort ein |
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Hiermit
sind natürlich auch alle Körnerprodukte gemeint wie Brot,
Reis, Teigwaren, Kuchen, allen stark stärkehaltigen, toten
Nahrungsstoffen sofort ein. Dazu gehören leider auch die beliebten
Kartoffeln.
Warum stelle ich diese Forderung an die Spitze,
um dein ureigenes Leben gesund verlängern zu können? Weil
ihr Verzehr das grösste Hindernis zur wirklichen Gesundheit ist. Die
britischen Ärzte Dr. Densmore und Dr. De Evans erklärten
bereits vor langen Jahrzehnten, dass du den grössten Sprung
in Richtung Gesundheit machen wirst, wenn du obigen Stoffe nicht
mehr in deinen Körper bringst.
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Obgleich
ich das ausführlich in meinen 3 Büchern erklärte und immer wieder
in unserer 2 – Monatszeitschrift Wandmaker aktuell darlege,
Hand aufs Herz: Hast du es in letzter Konsequenz selbst längerfristig
probiert? Tue das, du stirbst nicht, sondern wirst von Tag
zu Tag gesunder und viel stärker! Wenn du zur nächsten Kaffee-
und Kuchenstunde eingeladen wirst, so bitte um einen Apfel, eine
Banane, eine Birne oder anderes Obst. Du bist dann nicht nur
Sieger über dich selbst, du fühlst dich auch so! |
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Ich
weiß, dass dieser umfangreiche Artikel über Brot dich am meisten
beschäftigen wird. »Auch nicht manchmal ein leckeres Stück
Vollkornbrot, das geht doch zu weit«! Du brauchst natürlich
nicht alles auszuführen, was ich dir sage; aber dann musst
du eben deinen Zustand der Halbgesundheit behalten oder mit
einer späteren heftigen Erkrankung rechnest. Du hast alle Freiheit,
mit deinem Körper zu machen, was du willst. Du hast aber dieses
Buch gekauft, um die Wahrheit auf dem Ernährungs- und Gesundheitssektor
endlich kennen zu lernen. »Machen Sie sich auf etwas
gefasst«, steht in der Ankündigung meines Buches. Ich
kann dir nicht nach deinem »Munde reden«, was
du gerne hören möchtest, um deinen »Schlendrian« beibehalten
zu können. Die Kompromisse musst du ganz allein machen und
verantworten, aber ich wiederhole: Kompromissernährung führt über
Kompromisskrankheiten zum Kompromisstod! Auf die Dauer lässt
die Natur nichts durchgehen!
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»Gesund ist, wenn man seinen Körper nicht spürt«,
sagte Are Waerland. Ich gebe dir aber noch einen besseren, sicheren
Hinweis. Wenn du die Umstellung auf eine Naturkost ganz oder »auf
dem Wege« fertig gebracht hast, so probiere bei Einladungen
nur das angebotene Kochgemüse mit den falschen, totgekochten
Fetten, den Gewürzen usw. Wenn du dieses Gemüse ohne Murren
vertragen kannst, dann bist du noch lange nicht gesund. Dein Körper
muss inzwischen so fein arbeiten, dass er sofort und noch Stunden
hinterher unpässlich reagiert, mit richtigen Schmerzen, Kolik,
Blähungen usw.
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Passiert das nicht, dann hast du noch einen ganzen Weg zurückzulegen,
dann bist du noch wie ein »ausgeleierter Traktor«, in
den man noch alles mögliche schütten kann, bis er stehen
bleibt. Dein Körper musste sich notgedrungen mit deinen »Sünden« arrangieren!
Toleranz ist aber schon Krankheit! Was
folgt aber solch einem ständigen Vergehen gegen das Naturgesetz?
Du wirst früher oder später chronisch krank! Wenn du
der Naturkost nahe gekommen bist, so sei doch froh über diese
Tatsache, dass du das Falsche nicht mehr »vertragen« kannst.
So bist du am besten gegen die »täglichen Sünden«,
an denen du vorbeigehen solltest, wie am lecker duftenden Bäckerladen,
gewappnet!
Weitere Kriterien der Gesundheit
sind: Nie mehr müde sein
sofort in einen tiefen Schlaf fallen immer optimistisch sein fröhlich
an die Arbeit gehen zähe Ausdauer Geschmeidigkeit! Nichts
darf steif werden! Ich bin alt ist nur eine Ausrede. Besser,
du sagst, ich habe mich selbst krank gefuttert!
Welche schädlichen, unbekömmlichen Zutaten sparst du,
wenn du kein Brot mehr isst: Butter oder Margarine, Käse,
Wurst, Honig, Marmelade! Brot ist schon schwerverdaulich,
mit Zutaten direkt schwerstverdaulich. Hörst du nicht das
fortwährende Donnern in Vollwertheimen? Schwer
drückende
Blähungen sind an der Tagesordnung! Brot mit Belag passt nicht
zusammen, am ehesten noch Fett. Aber willst du die kleinen Brotmoleküle
erst mit Fett umschließen, damit dein Körper auch noch
die Fettsäureverdauung in Gang setzen muss? Ich wiederhole:
Fette aller Art, selbst die ordinäre Butter, kommen
in der Natur nicht vor (Ehret). Sie sind Menschenwerk!
Käse ist schon für sich schwerstverdaulich, besonders
das klebrige Kasein. Dann hat Käse zu viel anorganisches,
totes Salz. Wir brauchen dringend organische Salze, aber nicht
das übliche anorganische Tafelsalz! Salz macht
steif! Die Forderung der NH lautet:
Magnesium in die Zelle, Kalk raus, Kalium in die Zelle, Salz raus!
Und Früchte haben die beste Komposition von Magnesium und
Kalium! Bei Wurst will ich mich gar nicht erst aufhalten. Zusätzlich
zu der Brotstärke bringen die Zuckerstoffe aus Honig und Marmelade bei einer Temperatur von 370 die Maische sicher zur Schnapsgärung.
Du brauchst gar keinen »Extra« zu kippen, um leicht »besäuselt« zu
sein!
Der Mensch ist von Natur aus kein
Stärkeesser, sondern vorwiegend
Früchteesser. Rohe Körner sind unverdaulich. Getreidekörner
(und Nüsse) sind daher nur für Vögel verdaubar,
denn sie haben einen Kropf, in welchem die Samen bis zum Keimvorgang
verbleiben, dann erst kann selbst ein Vogel die Körner verdauen.
Sind wir aber Vögel, haben wir einen Kropf?
Ist das alles? Nein, es wird kaum
gekaut und das »Gemisch« mit
reichlich Kaffee oder Tee hinuntergespült! Du spülst
diesen Kleister hinunter, der dir das Leben noch schwer machen
wird. Studiere den schockierenden Brotartikel in meinem Hauptbuch
sorgfältig!
Die Menschen sind aber auch keine
Herbivoren, also Kräuter-
und Grasesser; denn wir haben nicht die Mehrfachmägen einer
Kuh oder Giraffe. Entwicklungsgeschichtlich, das habe ich
ausführlich begründet, ist der Mensch ein reiner Früchteesser.
Auf einen Apfel braucht man weder Senf noch Marmelade zu streichen!
Er rollt einem direkt in den Mund. Alles Tote muss präpariert
werden! Wir aber sind lebendige Geschöpfe und benötigen,
wie unsere Verwandten im Tierreich, lebendige Nahrung!
»Alles Gescheite ist schon gedacht worden. Man muss nur
versuchen, es noch einmal zu denken!« Goethe
Dr. Alvarez von der weltberühmten Mayoklinik in Rochester
(USA) zum Brot: »Brot passiert den ganzen Dünndarm ohne
vollkommen verdaut zu werden. Außerdem stört Weizen,
wie auch Salz, die Aufnahme der Nahrung. GesundheitsPraktiker wissen,
dass der jahrelange Verzehr von unrichtiger Zusammensetzung der
dazu noch falschen Nahrung die Fähigkeit der Verdauung beeinträchtigt.«
Übrigens ist alles, was das Korn hat, auch im reifen Obst
enthalten, aber viel leichter verdaubar ohne die gewaltigen Probleme
mit der hitzebehandelten Stärke! Noch Dr. Alvarez: »Wenn
die Leute ein Stück Brot essen, dann fühlen sie sich
voll. Sie essen dann weniger Früchte und Gemüse,
die besten Nahrungsstoffe, die auch die wichtigen Vitamine
und Mineralstoffe
in organischer Form enthalten. «
So sagte J. I. Rodale in seinem
Buch »Das vollständige
Buch über Nahrung und Ernährung«: Die
ganze Aussage über »Brot
als Stoff des Lebens« lässt mich kalt! Ich denke, die
Allgemeinheit wäre besser dran, das Brot ganz wegzulassen!«Weiter: »Was
ist das beste Programm für einen Menschen, der bis 120 zu
leben wünscht? Ich sage: Iss kein Brot! Es ist das schlechteste
von allen Stärkeprodukten. Es ist keine essbare Stärke!«
Bereits 1845, also vor 157 Jahren,
hat der englische Ernährungsforscher
Mr. Abel Haywood Brot und Getreide »Stoffe des Todes« genannt.
Dabei gab es damals noch gar kein reines, weißes Mehl, es
war noch Vollmehl, grob gemahlen, das heute für die so gesunde
Vollwertküche verwendet wird. Dabei ist Weißbrot (ohne
Chemikalien) leichter verdaulich als Vollkorn. Mr. Haywood erklärte,
dass die erdigen Stoffe im Brot, wie auch im Brunnenwasser, so
viele tote Mineralstoffe (kalkige Mineralien für Steine) enthält,
dass der Mensch im Laufe seines Lebens vom beweglichen, elastischen
Zustand zum steifen, krummen, verknöcherten Lebewesen wird!
Und das ist die Wertigkeit der Nahrungsmittel,
wie Dr. Evans sie sieht:
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1.
Früchte 2. Fisch 3. Fleisch 4. Gemüse 5. Getreide
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Ist
das nicht erschreckend, dass das heute so beliebte Getreide am
Ende der Skala steht? Früchte haben den geringsten Anteil
erdiger Stoffe und bringen nach seinen Worten Leben und Gesundheit!
Immer wieder betonen Forscher die wichtigen Mineralstoffe, aber
bei Dr. Evans sehen wir, dass diese in übergroßer Menge
schädlich sind, erst recht, wenn sie durch den Kochtopf
in den anorganischen, toten Zustand zurückversetzt wurden, was
ja heute bei der »gut bürgerlichen Kost« fast
100%ig der Fall ist. Wer isst denn bis auf die paar Vegetarier
(die leider auch den Kochtopf lieben) überhaupt roh und unverfälscht?
Ein Apfel reinigt die Zähne besser als jede Chemiezahnpaste!
Dabei ist gerade Getreide, ob roh oder hitzebehandelt, immer
säurebildend,
es ist kalkarm und laugt dadurch das wichtige Kalzium aus unseren
Knochen und Zähnen aus. Da Brot- und Getreideprodukte auch
heute noch in großen Mengen verzehrt werden, ist der Abbau
der Knochensubstanz sehr groß! Das stört die Antisäureleute
aber nicht, sie haben alle die »gesunden« Getreidearten
in ihren Kostplänen, ohne je die ständige Säurewirkung
dieser zähen Kleisternahrung zu erwähnen! Ich habe mir
gerade in den letzten Jahren viele Bücher aus dem vorigen
Jahrhundert besorgt. Wir tun so schlau, dabei waren unsere Vorfahren
schon ganz weit vorne in ihrer Vorausschau. Daher auch mein Anfangszitat
von Goethe.
Der britische Arzt Dr. Densmore schreibt in seinem 1892 herausgegebenen
Buch: »Wie die Natur heilt!«, das als Grundlage einen
Vortrag von ihm vor der Londoner Ärztegesellschaft im Jahre
1876 hat, wie folgt über Getreide:
»Getreidenahrung führt zum frühen Tod! Wer große
Mengen dieser gefährlichen Nahrung zu sich nimmt, sammelt
die größte Menge erdiger Grundstoffe an und schädigt
seinen Organismus fortwährend! Diese Ablagerungen, die man
sichtbar im Teekessel sieht, lagern sich im ganzen Körper
ab, verkleistern das Blut, verstopfen die Filtriersysteme, führen
zu allen möglichen Krankheiten und zum vorzeitigen Ende! Schwere,
unbeholfene Menschen, deren Bewegungen steif und ungeschickt sind,
sind fast immer große Verbraucher von Brot, sonstigem Getreide
und Kuchen aller Art. Wer unter Ausschlag, schlechten Zähnen,
Geschwüren, häufigen Kopfschmerzen und Erkältungen
leidet, ist vornehmlich auch Verbraucher der erwähnten stärkehaltigen
Nahrung!«
Es werden in dem Buch von Dr. Densmore noch viele Beispiele angeführt,
dass Früchte die beste und ursprünglichste Nahrung für
den Menschen sei, aber Brot/Getreide als späte Kost die schlechteste!
Mr. und Mrs. Densmore waren beide Ärzte, praktizierten zunächst
in London, später in den USA. Sie setzten alle ihre Patienten
sofort auf getreidelose Kost, wobei vorrangig Früchte gereicht
wurden, dazu zunächst noch etwas Fleisch, es war »durchgedrehtes
Beefhack«, flach wie Pfannkuchen ausgerollt, dann beidseitig
in der Pfanne mit wenig Fett leicht angebraten. Später haben
die Densmores auch Fleisch als schmutzige Nahrung, wie sie sich
ausdrückten, weggelassen. Ihre Patienten machten dabei sofort
den größten Sprung in Richtung Gesundheit, wenn sie
Brot/Getreide vollkommen absetzten! Das waren ihre strikten Forderungen:
1. Streiche Brot und Getreideprodukte
2. Basiskost sind Früchte und Nüsse
3. Absoluter Verbrauch ungekochter Nahrung
Alles
Große ist einfach, wenn du dein Gehirn
vom alten Ballast befreist!
Professor Hotema: »Experten, die ihre
Behauptungen auf große eigene Erfahrungen stützen, berichten, dass
Getreide, Knollen und Mineralwasser den Körper mehr als Fleisch zerstören!«
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Heute weiss doch jedermann durch
stets erneute aufklärende Presseberichte und Fernsehsendungen,
dass 70% der Lungenkrebse Nikotin als Ursache haben. 25% aller
sonstigen Killer - Krebse gehen ebenfalls auf die Tabaksucht
zurück! Das bedeutet, das einer von fünf Krebskranken auf diese
Sucht zurückgeht! Anfang der 60er Jahre habe ich eine Schwarz
- Weißsendung der Raucher - Krebsklinik Essen aufgenommen. Einem
Patienten waren bereits beide Beine abgenommen worden, eine Krebs – Kehlkopfoperation
erlaubte ihm nur noch eine kaum hörbare, krächzende Stimme.
Als jetzt auch die erste Hand abgenommen
werden sollte, fragte ihn der Professor: „Warum rauchen Sie denn
immer noch?“ Antwort: „Schmeckt so schön, Herr Professor!“ Schmecken
tut das Gift gewiss nicht, aber die Raucher sind schon derart
nikotinverseucht, dass sie abhängig von stets erneuter Zufuhr
sind. Diese Süchtigen denken nicht einmal daran, dass sie
ihre Kinder und Angehörigen zu besonders schädlichen Zwangsrauchern
machen!
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Preis: 8 Euro
Bestellung: Amazon
ISBN: 3442136644
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Ich
habe mit meinem aus dem Raum Schleswig stammendem Burschen, dem
Obergefreiten U., manchen Granatenüberfall mit anschliessendem
feindlichen russ. Infanterieangriff erlebt. Bei der ersten Granate
griff der Soldat zu irgendetwas mit Nikotin, wobei er hinterher
nur noch viel nervöser war. Er hielt das ohne Nikotin nicht
aus! Warum also erst beginnen?
Mit der Warnung „Rauchen macht faltiges Gesicht“ fordert
die Krebshilfe vor allem Frauen auf, vom Glimmstängel zu
lassen. In der Zigarette steckten 4000 meist giftige Chemikalien.
Mindestens 40 davon seien krebserregend. Jährlich sterben
rund 100.000 Raucher in Deutschland an dieser Sucht! (Meldung
v. 5. Oktober 2001)
Bei einer kürzlichen Pressekonferenz warnte der General
Chirurg Joycelyn Elders und eine Anzahl weiterer Experten, dass
Kinder als Raucher als ZWEITER HAND mehr Zeit in Krankenhäusern
und Notaufnahmeräumen verbringen mussten. Sie litten unter
Ohr- und Atemwegserkrankungen und hatten eine reduzierte Lungenfunktion.
Sie entwickelten als Erwachsene eine grössere Bereitschaft
zur Krebsentwicklung. Kein Elternteil will seine Kinder wissentlich
ins Verderben schicken!
Wer raucht, denkt nicht, wer denkt, raucht nicht!
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